Taifun und Monsunregen: Viele Tote durch Unwetter in Asien

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Nach dem Taifun „Lekima“ versuchten Rettungskräfte mit Schlauchbooten, Menschen aus ihren überfluteten Häusern zu holen.

 
 
 

Im Osten Chinas sind nach neuesten Angaben mehr als 30 Menschen durch den Taifun „Lekima“ ums Leben gekommen.

Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Die Behörden bemühen sich mit Schlauchbooten, Bewohner aus den Hochwassergebieten zu bringen. Der Sturm hatte gestern das chinesische Festland erreicht. In der Provinz Zhejiang wurden zehntausende Häuser zerstört. Die Behörden bezifferten den wirtschaftlichen Schaden auf umgerechnet zwei Milliarden Euro.

In Indien stieg die Zahl der Todesopfer nach heftigen Monsunregenfällen auf mehr als 150. Am schwersten betroffen sind die Bundesstaaten Kerala und Karnataka im Südwesten des Landes. Auch in Pakistan und Myanmar kamen durch Überschwemmungen und Erdrutsche viele Menschen ums Leben.