Mit deutlichen Worten hat sich die Vizepräsidentin der Philippinen, Leni Robredo, vom Drogenkrieg der Regierung von Präsident Rodrigo Duterte distanziert. „Die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit verlangen von jedem von uns, die Verteidigung der Menschenrechte zu stärken. Diese schließen die außergerichtlichen Tötungen, die Versuche der Beschneidung der Meinungsfreiheit, auch in den sozialen Medien, und die Armut, unter der Millionen unserer Landsleute leiden, aus“, so Robredo in einer am Samstag zum Internationalen Tag der Menschenrechte an diesem Sonntag auf ihrer Website veröffentlichten Erklärung.


Duterte steht in seinem Heimatland und international wegen der außergerichtlichen Tötungen in seinem „Krieg gegen Drogen“ in der Kritik. Dabei sind nach Angaben von Menschenrechtlern seit Dutertes Amtsantritt im Juni 2016 bereits mehr als 13.000 angebliche Drogenkriminelle von der Polizei und von Todesschwadronen erschossen worden.


Das Verhältnis zwischen Duterte und seiner politisch linksstehenden Vizepräsidentin gilt als schlecht. Duterte hatte bei der Vizepräsidentschaftswahl 2016 keinen Hehl daraus gemacht, dass
Ferdinand Marcos Jr. sein Wunschkandidat war. Der Sohn des ehemaligen Diktators gleichen Namens war Robredo jedoch knapp unterlegen. Marcos hat das Wahlergebnis angefochten. Die Verfassung definiert keine besonderen Rechte und Pflichten des Vizepräsidenten.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.