Regulierungspläne der chinesischen Behörden haben Anleger am Dienstag vorsichtig gestimmt. An den Börsen kam es zum Teil zu Verlusten. Die Chinesen wollen Schattenbanken und andere riskante Finanzierungsformen bekämpfen.


Sorgen um eine schärfere Regulierung des Finanzmarktes in China haben Anleger in Asien am Dienstag vorsichtig gestimmt. An den Börsen in der Volksrepublik gab es Verluste, der japanische Leitindex Nikkei ging unverändert mit 22.486 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste Topix verlor 0,3 Prozent auf 1.772 Zähler. Auch der MSCI-Index für Aktien außerhalb Japans notierte schwächer.


„Eine Abkühlung in China wäre ein Alarmsignal für die Weltwirtschaft“, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die chinesischen Behörden wollen unter anderem Schattenbanken und anderen riskanten Finanzierungsformen den Kampf ansagen, um eine Überhitzung des Kapitalmarktes zu verhindern. Anleger in China fürchten, dass der Handel an den Börsen und die Erträge für Banken und Broker zurückgehen.


„Investoren fragen sich nun, ob es zu weiteren Kursverlusten an den Börsen kommt und ob sich die Turbulenzen dort auf andere Märkte wie Hongkong, Japan, Korea und Australien ausweiten“, sagte Anlagestratege Chris Weston von IG Markets. Der chinesische CSI300-Index gab 0,2 Prozent nach, der Hang Seng in Hongkong rutschte ein halbes Prozent ab.






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