14 Wanderarbeiter aus Myanmar verbrannten bei Autounfall in Thailand

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Ein Kleinbus mit 14 Wanderarbeitern ist in Thailand verunglückt und ausgebrannt. Alle Insassen kamen ums Leben, wie lokale Medien berichteten. Die Polizei ging davon aus, dass der Fahrer in der Nacht auf Freitag am Steuer einschlief und der Bus daraufhin einen am Straßenrand geparkten Laster rammte. Er sei sofort in Flammen aufgegangen.

Die Arbeiter stammten aus Thailands Nachbarland Myanmar und waren auf dem Weg in die Hauptstadt Bangkok. Der Unfall geschah nahe der Stadt Singburi. Feuerwehrleute brauchten 20 Minuten, um die Flammen zu löschen, bevor die Leichen geborgen werden konnten. Auf Fotos war zu sehen, dass nach dem Brand nur noch das Metallskelett des Busses übrig war. Thailands Straßen gehören zu den tödlichsten der Welt. Nach Statistiken der Weltgesundheitsorganisation sterben nur auf Libyens Straßen mehr Menschen.