Chonburi/Rayong – Auf einer Pressekonferenz im Laem Chabang Industrial Estate verkündete Verkehrsminister Arkhom Termpittayapaisith, dass sein Ministerium vom Kabinett für 2018 ein Budget von 309,6 Milliarden Baht erhalten habe, um die Verkehrswege zwischen den einzelnen Projekten des Eastern Economic Corridors (EEC) an der thailändischen Ostküste auszubauen.


Der Minister erklärte bei der von der Industrial Estate Authority of Thailand (IEAT) organisierten Konferenz, das Budget sei dazu gedacht, die Verknüpfungen zwischen der entstehenden “Route 7”-Erweiterung von Pattaya über Sattahip in den Map Ta Phut Distrikt der Provinz Rayong, dem Flughafen U-Tapao, den entstehenden Sonderwirtschaftszonen in Chonburi und Rayong, dem Fährterminal Sattahip und dem Hafen Laem Chabang zu verbessern.


“Wir reden hier von einer Optimierung aller Verbindungswege; also Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehr, denn das ist es, was die EEC-Investoren aus China, Japan, Südkorea und den ASEAN-Nachbarländern fordern”, sagte Arkhom vor zahlreichen Medienvertretern aus dem In- und Ausland.


Der Eastern Economic Corridor (EEC) soll aufgrund seiner günstigen geographischen Lage (…an der thailändischen Ostküste, also im Zentrum der ASEAN-Economic Zone) nach der Fertigstellung zu einer Art “zentralen Verteilerstation” für die in den ASEAN-Ländern produzierten Güter aufsteigen.


Gleichzeitig bietet der EEC die direkteste und schnellste Verbindung innerhalb Asiens zu dem wohl wichtigsten Industrieprojekt Südostasiens: dem Tiefseehafen Dawei in Myanmar. Bereits jetzt ist Thailand tief in das gigantische Projekt involviert und verfügt in Teilbereichen über imposante Vollmachten. So wurde z.B. am 24. Juli 2015 von der Dawei Development Co (DDC), Tochterfirma der bekannten Italian-Thai Development Pcl (ITD), ein Vertrag mit der birmanischen Regierung unterzeichnet, der Italien-Thai die Entwicklung und Betreibung einer 27 Quadratkilometer großen Industriezone am Tiefseehafen Dawei für mindestens 50 Jahre sichert.






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