Erneut protestieren Menschen gegen den US-Präsidenten Donald Trump in Manila.

PHILIPPINEN – USA ⋅ Nur wenige Stunden vor der Ankunft Donald Trumps zum Gipfeltreffen des ASEAN-Staatenbundes auf den Philippinen haben zahlreiche Menschen in der Hauptstadt Manila gegen den US-Präsidenten demonstriert.


Aktivisten wurden am Sonntag auf ihrem Marsch rund einen Kilometer vor dem Konferenzort von Hunderten Polizisten gestoppt, als sie versuchten durch die Absperrungen zu gelangen. Die Demonstranten skandierten Anti-USA-Schlachtrufe und trugen Plakate, auf denen zu lesen war: „Verbietet Trump auf den Philippinen“, „Kämpft gegen Trump, Faschismus und Imperialismus!“ oder „Erhaltet die nationale Souveränität“. Einige US-Flaggen wurden angezündet.


Trump soll am Sonntagabend in Manila an einem Galadinner der Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten teilnehmen. Der Gipfel der ASEAN beginnt am Montag.


Während seines Aufenthalts in Manila wollte Trump auch mit Präsident Rodrigo Duterte zusammentreffen. US-Abgeordnete hatten Trump vor seiner Abreise aufgefordert, Menschenrechtsverstösse auf den Philippinen anzusprechen, wo Duterte mit harter Hand gegen den illegalen Drogenhandel vorgeht. Seit Dutertes Amtsantritt im Juni 2016 sind bei Polizeieinsätzen in Verbindung mit Drogendelikten knapp 4000 Menschen getötet worden.


Die Philippinen sind die letzte Station der Asienreise des US-Präsidenten. Sie führte ihn über Hawaii auf die ersten Stationen Japan, Südkorea und China. Trump macht sich am Dienstag auf den Rückweg in die USA. (sda/dpa)






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