Bangkok – Die angekündigte Kabinettsumbildung soll die Möglichkeit eröffnen, dass Experten berufen werden, die sich um die Wirtschaft kümmern, während gleichzeitig Vetternwirtschaft vermieden werden soll.


Das jedenfalls fordern die beiden Parteien Phuea Thai Party und die Demokraten. Eine Kabinettsumbildung dürfte anstehen, nachdem der Arbeitsminister zurückgetreten ist.


Der Vorsitzende der Phua Thai Party, Viroj Pao-in, sagte, Premierminister General Prayuth Chan-ocha sollte sich besser auf die Kabinettsposten konzentrieren, die mit der Verbesserung der Wirtschaftslage des Landes zu tun haben.


Das Hauptproblem der Bevölkerung, vor allem der Geringverdiener sei, dass sie finanzielle Schwierigkeiten haben, und die Lösung dieser Problematik sollte Priorität haben.


Der stellvertretende Vorsitzende der Demokratischen Partei, Ongart Khlampaiboon, stimmte zu und sagte, die Regierung solle die richtigen Kandidaten für die richtigen Ämter bestellen.


Die Regierung sollte die nationalen Interessen über die ihrer eigenen Leute stellen oder solchen, die mit der Regierung verbandelt sind, und sich auf die Arbeit und auf Transparenz konzentrieren. Das solle die Effizienz der Regierung verbessern.


Der Politologe Chaiyan Chaiyporn von der Chulalongkorn Universität sagte, dass es ein positives Zeichen wäre, wenn die Regierung mehr Zivilisten ins Kabinett bestellte. Noch positiver allerdings wäre, das Versammlungsverbot aufzuheben.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.