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China verteidigt Vorgehen in Nordkorea-Krise

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Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Trump in China hat die Regierung in Peking den Kurs in der Nordkorea-Krise verteidigt. Trump wird ab heute für zwei Wochen durch Asien reisen und besucht neben China auch Südkorea.

Peking. China hat vor dem Besuch von US-Präsident Donald Trump sein Vorgehen in der Nordkorea-Krise verteidigt. Die Regierung in Peking habe alles getan, was möglich sei, um die Probleme auf der koreanischen Halbinsel zu lösen, sagte Vize-Außenminister Zheng Zeguang am Freitag. Chinas Präsident Xi Jinping werde mit Trump über das Thema sprechen. Beide Länder hätten ein gemeinsames Interesse an Frieden und Stabilität auf der Halbinsel.

Trump brach an diesem Freitag zu einer zweiwöchigen Asienreise auf und besucht dabei Japan, Südkorea, China, Vietnam und die Philippinen. Der letzte US-Präsident, der sich so lange in Asien aufhielt, war George H.W. Bush Ende 1991/Anfang 1992.