Asien ist eine der wichtigsten Prioritäten für Papst Franziskus. Schon als er in den Jesuitenorden eintrat, tat er das vor vielen Jahrzehnten in der Hoffnung, als Missionar nach Asien geschickt zu werden. Es kam dann anders, doch das Interesse blieb. Seit seiner Wahl zum Papst hat er schon mehrere Reisen nach Asien durchgeführt, Ende November fliegt er nach Myanmar und Bangladesch.


„Was mich an Asien am meisten frappiert, ist die Diversität seiner Bevölkerungen. Sie sind Erben antiker Kulturen, Religionen und Traditionen.“ Das sagt Franziskus in einem Video von diesem Freitagnachmittag. „Auf diesem Kontinent, auf dem die Kirche nur eine Minderheit ist, ist die Herausforderung aufregend! Wir müssen vor allem den Dialog zwischen Religionen und Kulturen fördern. Der Dialog ist ein wesentlicher Bestandteil der Mission der Kirche in Asien.“


Mit dem Video stellt der Papst seine Gebetsmeinung für den Monat November vor. Der Text seiner kurzen Ansprache stützt sich weitgehend auf eine Sonder-Bischofskonferenz zum Thema Kirche in Asien, die der hl. Johannes Paul II. 1998 veranstaltet hatte. Eine eigene Gebetsmeinung für Christen auf einem Kontinent hat es zuletzt im Mai 2017 gegeben; sie galt Afrika.


Die aktuelle Gebetsmeinung selbst lautet in kompletter Form so: „Beten wir für die Christen in Asien: Dass sie durch ihr Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat den Dialog, den Frieden und das gegenseitige Verstehen fördern, besonders in der Begegnung mit Menschen anderer Religionen.“






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