Bangkok – Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat US-Verteidigungsminister James Mattis die friedlichen Absichten der USA bekräftigt. Washington strebe eine „friedliche Lösung“ an und wolle sich „nicht in einen Krieg stürzen“, sagte Mattis am Donnerstag in Thailand im Rahmen einer mehrtägigen Asienreise. Zwar verfüge sein Land „natürlich über militärische Optionen“ für den Fall, dass die USA oder Verbündete angegriffen würden. „Aber alle wollen eine friedliche Lösung“, betonte er.


Bei Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus Südkorea und Japan am Rande eines Sicherheitstreffens in Manila hatten die Minister das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm als „beispiellose und schwerwiegende Bedrohung“ bezeichnet. Sie sprachen sich dafür aus, den diplomatischen Druck auf Pjöngjang weiter zu erhöhen. Mattis bekräftigte am Donnerstag, weiter auf eine diplomatische Lösung zu setzen.


Mattis wollte am Freitag weiter nach Seoul reisen. Im November wird US-Präsident Donald Trump in Südkorea erwartet. Trump hatte mit scharfer Rhetorik gegenüber Nordkorea und einer Absage an die diplomatischen Bemühungen zuletzt wiederholt Besorgnis über eine Eskalation des Konflikts ausgelöst.


Die internationale Gemeinschaft hat bereits eine Reihe von harten Sanktionen gegen Pjöngjang verhängt. Die nordkoreanische Führung gibt sich bisher aber unbeeindruckt: Am 3. September nahm Pjöngjang seinen bislang stärksten Atomwaffentest vor. Zudem testet Nordkorea regelmäßig Raketen und verletzt damit Resolutionen des UN-Sicherheitsrats. AFP






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