Rindfleisch aus einigen EU-Staaten hat erstmals seit den 1990er Jahren wieder einen besseren Marktzugang nach Taiwan und Japan.


Rindfleisch aus den Niederlanden und Schweden ist seit dem 10. Oktober wieder auf dem taiwanesischen Markt zugelassen. Zudem darf österreichisches Rindfleisch wieder nach Japan exportiert werden. Beide asiatische Länder hatten aufgrund der Krise um die Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE) in den1990er Jahren in Europa Exportembargos für Rindfleisch aus diesen drei Ländern sowie weiteren EU-Mitgliedstaaten verhängt.


Von den Produzenten der drei Staaten wurde die Öffnung der beiden Märkte nach Angaben der Europäischen Kommission begrüßt. Die ab sofort möglichen Exporte nach Asien sind das Ergebnis gemeinsamer Anstrengung von den Behörden der Mitgliedstaaten und der Brüsseler Behörde.


So wurden über mehrere Jahre hinweg Verhandlungen geführt, um den Vertretern aus Taiwan und Japan die umfassenden EU-Kontrollsysteme zu erläutern. Zudem will die Europäische Union weiterhin eng mit den taiwanesischen und japanischen Behörden zusammenarbeiten. Das Ziel sei die weitere Öffnung der Märkte für andere EU-Länder sowie der Zugang und die Wiederherstellung normaler Handelsbedingungen.


Die taiwanesischen und japanischen Ankündigungen seien zudem ein wichtiges Signal an andere asiatische Behörden, dem Beispiel zu folgen und ihre Einfuhrbedingungen an internationale Standards anzupassen und EU-Rindfleisch in ihren Märkten zuzulassen, erklärte die EU-Behörde.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.