Der japanische Aktienindex Nikkei ist auf Rekordkurs und beendete den Handel auf einem neuen Rekordhoch. Vor allem das Index-Schwergewicht Softbank stützt die Kurse an der Börse in Tokio.


Tokio. Gestützt auf Kursgewinne des Index-Schwergewichts Softbank ist die japanische Börse am Montag auf den höchsten Stand seit 21 Jahren gestiegen. Der Leitindex Nikkei kletterte zeitweise auf 21.347,07 Punkte und schloss letztlich 0,5 Prozent im Plus bei 21.255,56 Zählern. Die Aktien des Telekom-Konzerns Softbank waren mit 10.110 Yen in der Spitze so teuer wie zuletzt im Frühjahr 2000. Insidern zufolge wollen seine US-Mobilfunktochter Sprint, und T-Mobile US bei Bekanntgabe ihrer Fusionspläne den Wettbewerbsbehörden nicht unmittelbar Zugeständnisse machen.


Händler sagten, die Kurse würden von der Annahme gestützt, dass die Regierungspartei die noch in diesem Monat anstehenden Parlamentswahlen gewinnen werde. Zudem gebe der schwächere Yen den exportorientierten Unternehmen zusätzlich Auftrieb. Auch Bankentitel gehörten zu den Gewinnern. Die Aktien von Mitsubishi UFJ Financial legten 1,3 Prozent zu.


Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,4 Prozent. An der südkoreanischen Börse in Seoul markierte der Leitindex mit 2487,71 Punkten sogar ein Rekordhoch. Unterstützung erhielt er dabei von der Rally bei Stahlproduzenten wie Posco, deren Titel sich dank anziehender Stahlpreise um sechs Prozent verteuerten.


Der Euro fiel im fernöstlichen Handel um ein Viertel Prozent auf 1,1806 Dollar. Zum Yen notierte die US-Währung bei 111,96 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9758 Franken je Dollar und 1,1516 Franken je Euro gehandelt.






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