Bangkok – Nach heftigen Regenfällen standen viele Straßen Bangkoks unter Wasser. Neun Zentralprovinzen kämpfen gegen Überschwemmungen an. Einige Staudämme laufen fast über.


Der Ubonrat-Damm in Khon Kaen muss vermehrt Wasser ablassen, weil die Kapazität des Reservoirs überschritten ist. Pro Tag müssen statt 42 Millionen Kubikmeter jetzt 54 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Damm abfließen, damit verhindert wird, dass er überläuft.


Insgesamt sind zehn Staudämme oberhalb der Kapazität angefüllt. Es handelt sich um Dämme in Lampang, Suphanburi, Sakon Nakhon, Phitsanulok, Udon Thani, Chaiyaphum, Uthai Thani und Rayong.


Wegen des Hochwassers in den Zentralprovinzen starben bislang fünf Menschen. Vor allem deshalb, weil Flüsse über die Ufer traten. 140.000 Menschen sind vom Hochwasser direkt betroffen.


Starke Regenfälle und das Ablassen von Wasser aus Staudämmen führten in 32 Bezirken der Provinzen Ang Thong, Ayutthaya, Chainat, Kamphaeng Phet, Lopburi, Nakhon Sawan, Phichit, Singburi und Tak zu Überschwemmungen.


Was Bangkok betrifft, so versprach die Abwasserbehörde, dass man nicht erlauben werde, dass das Hochwasser von außerhalb in die Hauptstadt eindringt. Man werde das Wasser durch andere Provinzen ins Meer leiten.


In Bangkok hatte es am Freitagabend zu regnen begonnen und erst wieder am Samstagmorgen aufgehört. Danach stand die Hauptstadt an 55 Stellen unter Wasser, wichtige Hauptstraßen waren nicht mehr zu passieren.


Bangkoker wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, falls sie nicht dringend etwas zu erledigen hatten, um das Verkehrschaos nicht noch weiter zu verschärfen.


Das Meteorologische Institut will nicht ausschließen, dass es zu weiteren Regenfällen kommt.






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