Bangkok – Mit landesweiten religiösen Zeremonien hat Thailand dem verstorbenen König Bhumibol am ersten Todestag die Ehre erwiesen. Viele Thailänder begaben sich am Freitag in Tempel, um buddhistischen Mönchen Almosen im Andenken an den hoch angesehenen Monarchen zu geben. Die pro-monarchistische Militärregierung wies die Fernsehsender des Landes an, auf fröhliche Sendeinhalte zu verzichten, den Farbton des Programms herunterzudämmen und Dokumentarfilme über Bhumibols Leben auszustrahlen.


Bhumibol war am 13. Oktober 2016 nach 70-jähriger Herrschaft verstorben. Viele Thailänder billigen ihm gottähnlichen Status zu. Nach einer langen Trauerphase sollen seine sterblichen Überreste am 26. Oktober eingeäschert werden. Dazu sind fünftägige Staatsfeierlichkeiten geplant.


Der neue König, Bhumibols Sohn Vajiralongkorn, ist fast so beliebt wie sein Vater. Er verbrachte viel Zeit im Ausland, vor allem in Deutschland, wo er ein Anwesen am Starnberger See kaufte. In seinem ersten Amtsjahr versuchte er, die Kontrolle der Regierung über das Königshaus zu reduzieren und seine Macht über die Palastbürokratie zu festigen.


Die thailändische Monarchie ist eine der reichsten Monarchien der Welt und wird durch strenge Diffamierungsgesetze geschützt. Informationen zu inneren Palastangelegenheiten dringen nur selten an die Öffentlichkeit, und selbst ausländische Journalisten berichten wegen der drakonischen Strafen für „Majestätsbeleidigung“ nur sehr zurückhaltend über Belange des Königshauses






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