AutorIn: Swisscontact


Das Schweizer Forum für Berufsbildung und Internationale Zusammenarbeit (FoBBIZ) vergab im Mai 2017 zum ersten Mal den FoBBIZ-Preis für Berufsbildung. Dieser unterstützt innovative lokal angepasste Lösungen, die auf Schweizer Berufsbildungs- und Ausbildungsexpertise basieren. Den ersten Preis erhielt das Swisscontact-Projekt „Junior Passport to Success (JPS)“, das im südlichen Laos umgesetzt wird.


Der FoBBIZ-Preis fördert Projekte, welche dazu beitragen, Initiativen im Bereich der Berufsbildung im internationalen Kontext voranzutreiben. Der Preis unterstützt Ideen, die auf unterschiedlichen Ebenen umgesetzt werden können und in verschiedenen Kontexten anwendbar sind.


Ausbildungen im Gastgewerbe im südlichen Laos


Die Initiative „Junior Passport to Success (JPS)“ ist ein Teil des von der DEZA finanzierten Programms „Champasak Tourism Business Promotion (CTBP)“, das Swisscontact im Süden von Laos umsetzt. Das Projekt investiert in die Ausbildung von Personal im Tourismussektor, Mitarbeitende erhalten Zugang zu einem qualitativ hochstehenden Ausbildungsangebot. Dadurch erweitern die Kursteilnehmer ihre Fachkenntnisse und professionalisieren ihre Arbeit. Dank gut qualifiziertem Personal verbessern die Unternehmen im Tourismussektor wiederum ihr Dienstleistungsangebot und steigern in der Folge ihre Wettbewerbsfähigkeit.


Eine langfristige Lösung für den Ausbildungsmarkt


Statt die entsprechenden Ausbildungsprogramme selbst anzubieten, hat Swisscontact ein Modell entwickelt, das eine langfristige und nachhaltige Lösung für den Ausbildungsmarkt anbietet: Fachkräfte aus Gastgewerbe und Tourismus werden eingeladen, Ausbildungen in kleineren Gasthäusern, Restaurants und Hotels in ländlichen Regionen anzubieten. Das Erlernte kann so von den Schülern direkt im Arbeitsalltag angewendet werden. Das nationale Trainingsinstitut Lanith koordiniert zusammen mit dem lokalen Hotel- und Restaurantverband das Programm. Der Verband erhebt den Bedarf seiner Mitglieder und verwaltet den Pool der Ausbildenden.


Das Modell ist sowohl unter öffentlichen als auch unter privaten Partnern der Branche auf nationaler Ebene anerkannt und wird derzeit auf eine landesweite Basis gestellt. Dadurch erreicht es im Lauf der nächsten Jahre über die Hälfte des Landes und mehr als 1’000 Begünstigte.






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