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Doch noch ein Versuch der Diplomatie? Im Nordkorea-Konflikt sucht US-Präsident Trump den Kontakt zu anderen Staaten in der Region. Mitte November will er fünf asiatische Länder besuchen, darunter China


Die Reise soll zwölf Tage dauern und durch fünf Länder führen. US-Präsident Donald Trump wird vom 3. bis zum 14. November Asien besuchen. Der 71-Jährige fliege nach Japan, Südkorea, China, Vietnam und die Philippinen, teilte das Weiße Haus in Washington mit.


Geplant sei auch eine Teilnahme an den Gipfeln der Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten (Asean) auf den Philippinen und der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Vietnam.


Überschattet wird die Reise von den wachsenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel wegen des nordkoreanischen Atomprogramms. Trump wolle auf seiner Reise unterstreichen, wie wichtig eine vollständige, überprüfbare und unumkehrbare Denuklearisierung Nordkoreas sei, teilte das Weiße Haus mit.


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereist vom 1. bis 8. November Singapur, Australien und Neuseeland. In Singapur stehe das Interesse Deutschlands am Ausbau der Beziehungen zur Asean im Mittelpunkt, erklärte das Präsidialamt in Berlin. Anlass ist das 50-jährige Bestehen der Asean.


In Australien wird Steinmeier am 3. November mit Ministerpräsident Malcolm Turnbull die „Asian-Pacific Regional Conference“ in Perth eröffnen.






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