Kim Jong-un schickt starke Worte in Richtung USA: Präsident Donald Trump sei „geistesgestört“, ein Schurke und Gangster. „Ich werde den dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen.“


Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat US-Präsident Donald Trump nach dessen jüngsten Drohungen gegen sein Land gewarnt, er werde dafür „teuer bezahlen“. „Ich werde den Mann, der die Hoheit über das Oberkommando in den USA hat, für seine Rede teuer bezahlen lassen“, in der Trump Nordkorea mit der „völligen Zerstörung“ gedroht hatte, wurde Kim von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zitiert.


Kim bezeichnete den US-Präsidenten als „geistesgestört“. Trump sei nicht geeignet, die Oberbefehlsgewalt über ein Land zu haben. Er sei ein Schurke und Gangster, der versessen darauf sei, mit dem Feuer zu spielen. Die Aussagen Trumps hätten ihn in seinem Weg bestätigt, sagte Kim nach KCNA-Angaben.


„Ich werde den dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen“, zitierte ihn KCNA, wie die südkoreanische Agentur Yonhap berichtete. „Was auch immer Trump erwartet haben könnte, werde er nun mit Folgen jenseits seiner Erwartungen konfrontiert“, sagte Kim. Er frage sich, welche Antwort Trump erwartet haben könnte, wenn er solch „verschrobene Worte“ ausspreche.


Jong-un soll Test einer Wasserstoffbombe im Pazifik erwägen


Einem Medienbericht zufolge spielt Jong-un mit dem Gedanken, eine Wasserstoffbombe auf dem Pazfischen Ozean zu testen. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, sagte Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho, beim nächsten Test könne es die „stärkste Explosion einer Wasserstoffbombe“ im Pazifischen Ozean geben. Ri sagte dies auf die Frage, was Machthaber Kim Yong Un gemeint habe, als er von harten Gegenmaßnahmen gesprochen habe. Er wisse aber nicht genau, was Kim vorhabe.


Trump hatte bei seinem ersten Auftritt vor der UN-Vollversammlung gedroht, die USA würden Nordkorea notfalls mit einem Militärangriff „völlig zerstören“, falls Pjöngjang im Streit um sein Atom- und Raketenprogramm nicht einlenke. Das Atomprogramm des Landes stellte er als Gefahr für die ganze Welt dar.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.