Pattaya – Die thailändische Handelskammer (TCC) soll private Unternehmen davon überzeugen, zehn Milliarden Baht in die Entwicklung neuer tourismusbezogener Projekte zu investieren, um im Gegenzug von dem entstehenden Megaprojekt Eastern Economic Corridor (EEC), das die drei östlichen Provinzen Chachoengsao, Chonburi, Rayong betrifft, profitieren zu können.


„Das Prinzip ist einfach: Pattaya liegt im Herzen der EEC Zone und wird in jedem Fall vom östlichen Wirtschafts-Korridor profitieren. Pattaya wird zu einem Wahrzeichen des EEC’s heranwachsen und jede Firma, die durch Investitionen mit dazu beiträgt, wird später davon profitieren“, sagte Kalin Sarasin, Vorsitzender der thailändischen Handelskammer.


Geplant sind vor allen Dingen neue Einkaufszentren, weitere Wasserparks, Nightlife-Attraktionen (was immer damit auch gemeint ist) und ein neues riesiges OTOP (One Tambon, One Product) Distributionszentrum. „Die geplanten Projekte werden sich in einer Größenordnung von etwa zehn Milliarden Baht bewegen und von privaten Firmen getragen“, erklärte Kalin.


Nach Angaben des TCC-Chefs sind nicht nur thailändische, sondern auch japanische Firmen an den Investitionen interessiert. Allerdings habe die japanische Handelskammer um mehr Flexibilität gebeten, um japanischen Investoren den Einstieg in PPP (public-private partnerships) Investitionen zu erleichtern. Außerdem habe Soji Saki, Vorsitzender der japanischen Handelskammer, um ein Treffen mit Regierungsvertretern gebeten, um einen Plan zu entwickeln, der die Ausbildung dringend benötigter Facharbeiter für das Eastern Economic Corridor Projekt regelt. Des Weiteren verlangt Japan detaillierte Informationen über die Pläne der thailändischen Regierung, was die Einbindung der Nachbarstaaten betrifft.






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