Die chinesische Aufsichtsbehörde CIRC will künftig Auslandsinvestitionen und Kapitalbewegungen von Versicherungsfonds stärker beobachten. Die Regierung versucht den Abfluss heimischen Kapitals einzudämmen.


Peking. China will künftig Auslandsinvestitionen und Kapitalbewegungen von Versicherungsfonds stärker unter die Lupe nehmen. Dies teilte die zuständige Aufsichtsbehörde CIRC am Montag mit. Zudem würden die Konzerne angehalten, ihre Risikoüberwachungssysteme zu verbessern und Immobilieninvestitionen selbst zu überprüfen. Es werde weiterhin streng kontrolliert, inwieweit Gelder in den Immobilienmarkt flössen. Im Fokus stünden daneben Käufe im Ausland und bestimmte Geschäfte an den Aktienmärkten.


Chinesische Konzerne haben die verstärkte Wachsamkeit der Behörden bereits zu spüren bekommen. So sagte der Immobilienkonzern Dalian Wanda im August den geplanten Kauf des Londoner Nine Elms Square wegen schärferer Kontrollen ab.


Die kommunistische Staatsführung in Peking versucht mit verschiedenen Maßnahmen, den Abfluss heimischen Kapitals einzudämmen. Diese zeigen bereits Erfolge. Während sich 2016 die ausländischen Übernahmen chinesischer Unternehmen auf den Rekordwert von 221 Milliarden Dollar summierten, waren es im ersten Halbjahr 2017 nur noch gut 64 Milliarden Dollar.






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