Mit einem 2:0-Sieg hat sich Japan vorzeitig für die WM 2018 qualifiziert, dagegen scheiterte Katar durch ein 1:3 gegen Syrien vorzeitig.


Freudentaumel in Japan, Katzenjammer in Katar: Mit einem 2:0 (1:0)-Sieg in Saitama gegen Australien hat sich die japanische Fußball-Nationalmannschaft in der Gruppe B der Asien-Ausscheidung als viertes Team vorzeitig für die WM-Endrunde 2018 in Russland qualifiziert, dagegen scheiterte der WM-Gastgeber von 2022 in der Gruppe A durch ein 1:3 (1:1) in Krubong/Malaysia gegen Syrien vorzeitig.


Ihren Startplatz sicher hatten bereits WM-Gastgeber Russland, Rekord-Weltmeister Brasilien sowie der Iran. Die Auswahl Nippons ist damit zum sechsten Mal bei einer WM-Endrunde am Start. Weiter Richtung WM-Teilnahme steuert Südkorea nach dem torlosen Remis gegen den Iran in der Gruppe A.


Der Stuttgarter Mittelfeldspieler Takuma Asano brachte die Gastgeber in der 41. Minute verdient in Führung. Für die Entscheidung sorgte Yosuke Ideguchi in der 82. Minute. Im Team Japans standen aus der Bundesliga außer Asano der Frankfurter Makoto Hasebe als Kapitän, der Kölner Yuyo Osako und der Berliner Genki Haraguchi. Shinji Kagawa von Borussia Dortmund kam nicht zum Einsatz.


In Krubong glich zwar Ali Assadalla (36.) zwischenzeitlich für die Katarer zum 1:1 aus, doch zwei Treffer von Omar Khribin (8./55.) und ein Tor von Mahmoud Al Mawas (90.+5) bescherten den Syrern den dritten Sieg, womit das vom Krieg gebeutelte Land weiter auf die WM-Teilnahme hoffen kann. Durch die Niederlage rutschten die Kicker aus dem Emirat am Persischen Golf in der Gruppe A sogar auf den letzten Platz ab.


Die Japaner sind dagegen zum sechsten Mal in Folge bei einer WM-Endrunde mit von der Partie. Allerdings kam das Team bislang lediglich zweimal über die Vorrunde hinaus.






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