Der Premierminister von Vietnam, Nguyen Xuan Phuc, machte ein Vorhaben bekannt, das vorsieht, dass Bitcoin eine offizielle Anerkennung als Währung in 2018 erhält.


Dies geht aus der vietnamesischen Zeitung VNA hervor, die erwähnt, dass der Premierminister die Zentralbank sowie das Finanzministerium für die Ausarbeitung eines Rechtsrahmens rund um Kryptowährungen beauftragt hat. Sollte alles nach Plan verlaufen, so könnten Kryptowährungen Ende 2018 vollständig reguliert sein.


Wie die Besteuerung konkret aussehen könnte, wird allerdings voraussichtlich erst im Juni 2019 abschließend geklärt werden. Selbst wenn es zu Verzögerungen kommen sollte, ist das Signal als sehr positiv aufzufassen. Schließlich war Vietnam in der Vergangenheit alles andere als ein Befürworter von Kryptowährungen.


Was eine vollständige Regulierung von Kryptowährungen bewirken kann, hat das Beispiel Japan gezeigt. Seitdem nimmt die Bitcoin-Adaption stark an Fahrt auf und viele Unternehmen versuchen Kryptowährungen in ihr Geschäftsmodell zu integrieren. Das Wissen bzw. die Rechtssicherheit, dass man sich bei der Nutzung von Bitcoin und Co. nicht in eine Grauzone begibt, stellt eine Grundvoraussetzung für die Kommerzialisierung von Kryptowährungen dar.


Gerade Vietnam und seine ländlicheren Regionen, mit einer weniger gut ausgebauten Bankeninfrastruktur als Japan oder Europa, könnten überproportional von einer starken Krypto-Ökonomie profitieren. Die Effekte für den Bitcoin-Kurs wären entsprechend positiv.






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