Bangkok – Thailändische Forscher der Kasetart Universität haben eine Art “Erstschuss-Einweg-Vorrichtung” für Handfeuerwaffen entwickelt, die zwar Verletzungen und Schmerzen zufügen, aber angeblich nicht töten können.


Die neue Erstschuss-Patrone wurde speziell für Sicherheitskräfte entwickelt, um “Cowboytum” und Menschenrechtsverletzungen entgegenzuwirken, und das Bewusstsein für eine korrekte Nutzung ihrer Schusswaffen zu stärken.


Sicherheitskräfte sind einem intensiven Druck in kritischen Situationen ausgesetzt, und vor allem Neulinge wissen nicht immer richtig damit umzugehen. Die Angst das eigene Leben zu verlieren, lässt manche Beamte in bestimmten Situationen überreagieren. Die daraus resultierenden Folgen sind uns zu genüge bekannt”, sagte Weerachai Phutdhawong, Professor für Chemie und Leiter des Forschungsprojektes, im Gespräch mit Reportern.


Die sogenannte Erstschuss-Patrone wurde laut Prof. Weerachai als Lösungskonzept für kritische Situationen entwickelt. Soll heißen: Falls ein Beamter in eine Situation gerät, in der er um sein Leben fürchten muss, weil z.B. ein außer Kontrolle geratener Verdächtiger mit einem nicht erkennbaren Gegenstand auf ihn zugelaufen kommt, so kann er “ruhigen Gewissens” auf den Verdächtigen feuern, ohne sich Sorgen machen zu müssen, den Täter vielleicht aus Versehen zu erschießen. Die Erstschuss-Patrone würde den Angreifer zwar verletzen und wahrscheinlich auch außer Gefecht setzen, aber keinesfalls töten.


Unterstützt wird das Projekt von der Armee, die ebenfalls großes Interesse an der Entwicklung der Erstschuss-Patrone bekundet hat.






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