Bangkok – Premierminister General Prayuth Chan-ocha hat einen Befehl erlassen, wonach Offiziere der Luftwaffe auf den Flughäfen helfen sollen, wenn sich vor der Immigration lange Warteschlangen bilden.


General Prayuth sagte, er habe die Immigration angewiesen, auf den Flughäfen alle Schalter zu öffnen. Falls es zu wenig Personal gebe, werden Luftwaffenoffiziere zu den Flughäfen gebracht, damit diese helfen können.


Gleichzeitig soll überprüft werden, wie es zu den langen Warteschlangen kam und was dagegen unternommen werden könnte.


„Das Verkehrsministerium, Airports of Thailand [die Flughafenbetreiberin] und die Ausländerbehörde wurden angewiesen, das Problem zu lösen. Wenn das nicht genug ist, dann müssen wir uns etwas anderes überlegen“, sagte der General.


Immigration-Chef Nathathorn Prousoontorn war nicht begeistert. Er sagte, dass Offiziere der Luftwaffe wohl kaum Pässe stempeln könnten, denn dies sei alleinige Aufgabe von Immigration-Beamten. Die Offiziere der Luftwaffe könnten anderweitig helfen.


Zunächst wurden 200 Immigration-Beamte von Grenzübergängen abgezogen, die auf den Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang sowie auf Phuket helfen sollen. Obwohl Nebensaison ist, kommen hier sehr viele Touristen an.


Nathathorn gab zu, dass auf den Flughäfen zu wenig Beamte der Immigration arbeiten. Dies liege aber nicht in der Verantwortung der Immigration, sondern das liege an der Polizei.


Polizeichef Chakthip Chaijinda sagte, er habe befohlen, dass die Immigration auf fünf Flughäfen – Suvarnabhumi, Don Mueang, Phuket, Chiang Mai und Hat Yai – schneller arbeiten solle. Falls das nicht geschieht, werde das Konsequenzen haben.






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