US-Außenminister sieht in Nordkorea keine unmittelbare Bedrohung

0
126

In der Nordkorea-Krise hat US-Außenminister Tillerson moderatere Töne angeschlagen.

Er glaube nicht, dass von dem Staat eine unmittelbare Bedrohung ausgehe, sagte er vor seiner Ankunft auf der amerikanischen Pazifikinsel Guam. US-Präsident Trump habe dem koreanischen Machthaber Kim Jong Un eine Botschaft gesendet, die dieser verstehe. Das Regime in Pjöngjang droht, den US-Militärstützpunkt auf Guam anzugreifen. Zuvor hatte Trump gesagt, man würde neuen nordkoreanischen Provokationen mit, so wörtlich, Feuer und Wut begegnen.