Bangkok – Ein Schweizer Tourist wurde angeblich wegen Nutzung einer E-Zigarette in der Öffentlichkeit in Thailand verhaftet. Sollte es zu einer Anklage wegen illegaler Einfuhr des in Thailand nicht erlaubten Produkts kommen, droht dem Mann eine lange Haftstrafe.


Die Information von der Festnahme stammt von “StattQualm”, einem Schweizer E-Zigaretten-Hersteller, der auf seiner Facebook-Seite schrieb, dass ein enger Freund der Firma am 26. Juli in Thailand wegen Rauchen bzw. Dampfen einer E-Zigarette in der Öffentlichkeit verhaftet, abgeführt und angeblich für sechs Tage festgehalten wurde.


Es wurde auch behauptet, dass der namentlich nicht genannte Mann in der Zeit, in der er festgehalten wurde, unter erniedrigenden Bedingungen ohne Kontakt zur Außenwelt verharren musste.


Inzwischen ist der Schweizer dank Unterstützung der Botschaft, der Familie und Freunden auf Kaution wieder auf freiem Fuß, doch all dies soll sich laut StattQualm unglaublich kompliziert gestaltet haben. Nun warte der Mann auf die Gerichtsverhandlung: Laut Gesetz wird der illegale Import von E-Zigaretten mit Haftstrafen von bis zu zehn Jahren oder hohen Geldstrafen geahndet. Der Verkauf von E-Zigaretten wird dagegen “nur” mit fünf Jahren geahndet.


Das Schweizer Nachrichten-Portal “20 Minuten” befragte Chris Lusser, CEO von StattQualm zu dem Vorfall. Dieser bestätigte die Situation, erklärte allerdings, dass er aus Rücksicht auf den Betroffenen während des laufenden Verfahrens keine weiteren Kommentare abgeben wolle.






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