Bangkok – Thaivisa berichtete, dass Beamte der Immigration bei der Einreise nach Thailand von Touristen mit einem Touristenvisum die Vorlage von 20.000 Baht in bar verlangen. Wer das Geld nicht in bar dabei hat, darf in Thailand nicht einreisen.


Ein Besucher konnte eine Hotelbuchung, ein Ticket für den Weiterflug und Online-Bankauskünfte über Kontostände vorweisen, durfte aber dennoch nicht einreisen.


Ein Tourist, der über Don Mueang einreiste, wurde aufgefordert, 20.000 Baht zu zeigen. Er wurde gefragt, wie er gedenke, seinen Aufenthalt zu finanzieren. Gefragt wurde auch, ob er womöglich illegal arbeite.


Eine Person mit einem ED-Visum sollte auf dem Flughafen Suvarnabhumi ebenfalls den Betrag von 20.000 Baht in bar nachweisen. Er hatte jedoch nur 8000 Baht dabei.


Blogger Richard Barrow berichtete, dass bei Einreise von einem Lehrer die Vorlage der Arbeitserlaubnis verlangt wurde. Er hatte sie nicht dabei, konnte aber die Telefonnummer der Schule mitteilen, was den Beamten der Immigration ausreichte.


Am Grenzübergang Padang Besar wurden Einreisende mit einem Touristenvisum aufgefordert, 20.000 Baht zu zeigen. Konnten sie das nicht, wurden sie zur Befragung durch Beamten weggeführt.


Thaivisa erfuhr von einem Beamten der Immigration, dass Personen, die mit einem Touristenvisum einreisen, fähig sein sollten nachzuweisen, wie sie ihren Aufenthalt in Thailand finanzieren. Weitere Schritte lägen im Ermessen des Beamten. Habe er das Gefühl, dass es sich nicht um einen „richtigen“ Touristen handelt oder er womöglich illegal arbeitet oder es andere Zweifel gäbe, dann können mehr Informationen durch Befragung eingeholt werden.






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