Tipps für Urlauber: Änderungen zu Tourismussteuer und Visum

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Die Skybox des Kuala Lumpur Towers in 421 Metern Höhe gehört zu den Besucherattraktionen in Malaysia. Wer in das Land einreist, zahlt künftig eine Tourismussteuer. Foto: Ahmad Yusni/EPA/dpa
Die Skybox des Kuala Lumpur Towers in 421 Metern Höhe gehört zu den Besucherattraktionen in Malaysia. Wer in das Land einreist, zahlt künftig eine Tourismussteuer. Foto: Ahmad Yusni/EPA/dpa
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Wer nach Malaysia reist, zahlt bald eine Abgabe. Zumindest wenn die Unterkunft ein registriertes Hotel ist. Vietnam verlängert die Einreise ohne Visum. Die News im Überblick:

Von dpa

Malaysia führt im Juli Tourismussteuer ein

Malaysia führt eine Tourismussteuer ein. Sie fällt ab 1. Juli für Reisende an, die in registrierten Hotels unterkommen und wird pro Zimmer und pro Nacht berechnet. Die genaue Höhe der Abgabe hängt von der gebuchten Unterkunftsklasse ab – sie reicht von 2,50 Ringgit (rund 50 Cent) bis 20 Ringgit (4,20 Euro), teilt die Tourismusvertretung von Malaysia mit. Deren Angaben zufolge dienen die Einnahmen unter anderem dazu, die touristische Infrastruktur und Einrichtungen weiter zu entwickeln. Darüber hinaus soll mit dem Geld die Natur, die Kultur und das Kulturerbe geschützt werden.

Bericht: Visumfreie Einreise für Vietnam verlängert

Vietnam ermöglicht einem Medienbericht zufolge weiterhin eine visumfreie Einreise für deutsche Touristen. Die entsprechende Regel sei um ein Jahr bis 30. Juni 2018 verlängert worden, berichtet das Reisefachmagazin «Travel One». Die visumfreie Einreise gilt bei einem Aufenthalt von maximal 15 Tagen im Land. Wer länger bleiben will, braucht weiterhin ein Visum. Die Regelung ist seit zwei Jahren in Kraft, galt bislang aber nur bis 30. Juni 2017.