Eine Boeing 747 von KLM geriet kurz vor der Landung in Hongkong in Turbulenzen. Dabei wurden Passagiere und Besatzungsmitglieder verletzt.


Flug KL887 verließ Amsterdam am Samstagabend (3. Juni) kurz vor 18 Uhr mit rund einer halben Stunde Verspätung. Die Boeing 747-400 hatte Hongkong zum Ziel. Nach rund zehn Stunden Reise machte der Flugakpitän gerade seine Ansage zur bevorstehenden Landung. Da geriet die Maschine in Turbulenzen.


Wie Passagiere der Zeitung South China Morning Post berichteten, sei der Flieger «plötzlich in ein Luftloch gefallen». Reisende hätten geschrien und Gegenstände seien durch die Luft geflogen. Die Boeing 747 landete danach ohne Probleme. Beim Zwischenfall haben sich aber nach chinesischen Angaben neun Menschen verletzt, zwei davon waren Besatzungsmitglieder. Sie wurden im Krankenhaus behandelt.