Terrororganisationen wie die Terrormiliz Daesh (IS, auch „Islamischer Staat“) wollen neue zusätzliche Kämpfer-Zentren in Afghanistan, Zentral-, Süd- und Südostenasien errichten, wie der russische Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew mitteilte.


Demnach fixieren die Sicherheitsbehörden derartige Aktivitäten. Es dürfe jedoch nicht zugelassen werden, dass der Kampf gegen den Terrorismus und „gewaltsamen Extremismus“ zum „Anlass für eine Verstärkung des Drucks auf unsere Länder“ werde.


Patruschew betonte dabei, dass man „das Anti-Terror-Vorgehen“ im Rahmen der Uno und anderer internationaler Organisationen weiter koordinieren müsse. Außerdem sei es notwendig, alle „Versuche der internationalen Terroristen“ zu deren Befreiung von den Sanktionen des UN-Sicherheitsrates und anderer „harter strafrechtlicher Maßnahmen“ zu unterbinden.


Am 27. Juli 2016 hatte der Chef des russischen Innengeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, gesagt, dass die Zahl der sich in Russland unter Beobachtung befindlichen potentiellen Terroristen bei über 220 liege. Zugleich seien demnach mehr als 260 Personen zur internationalen Fahndung  ausgeschrieben. „Wir bekommen bestätigte Angaben über die Pläne von Bandenchefs, die sich in den Ländern des Nahen Ostens verstecken, ihre Terroraktivitäten fortsetzen und versuchen, dem nordkaukasischen Untergrund einen neuen Impuls zu verleihen, dessen Aktivitäten wir eingedämmt und von dem wir große Kräfte neutralisiert haben“, sagte damals Bortnikow.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.