Der Konflikt mit Nordkorea und das Thema Handelsbeziehungen werden nach Ansicht des Weißen Hauses das erste Treffen von US-Präsident Donald Trump mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping prägen. Nach Angaben vom Dienstag (Ortszeit) gehe es um gemeinsame Interessen und um Trennendes. Man betrachte dies als Chance für den Beginn einer Arbeitsbeziehung der beiden Staatsmänner.


Handel müsse für alle Beteiligten von gegenseitigem Vorteil sein, hieß es weiter. Trump sei über bestehende Ungleichgewichte, die sich negativ auf amerikanische Arbeiter auswirkten, sehr besorgt. Der US-Präsident werde das offen und konstruktiv ansprechen.


Das Atomprogramm Nordkoreas sei für Trump und die US-Regierung eine Angelegenheit von hoher Dringlichkeit, man wolle gerne gemeinsam mit China daran arbeiten, hieß es. Trump hatte kürzlich in einem Interview gesagt, notfalls würden die USA das Problem Nordkorea alleine und ohne China lösen. In gewisser Weise sei das nun ein Test dafür, wie es um das Verhältnis zu Peking bestellt sei, hieß es am Dienstag.


Das Treffen werde am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) beginnen und insgesamt etwa 24 Stunden dauern. Es solle von wenig Formalitäten geprägt sein. Trump habe Xi nach Mar-a-Lago eingeladen. Er fühle sich dort sehr wohl und zuhause und könne dort besser das Eis mit Xi brechen als in Washington.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.