Iran, Südkorea, Japan und Saudi Arabien – wäre die WM-Quali in Asien schon vorbei, wären diese vier Teams nächstes Jahr in Russland dabei. Auch Australien hat noch Chancen. Ein Bundesligaspieler hat daran nicht unerheblichen Anteil.


Die Bundesliga-Fußballer Shinji Kagawa und Mathew Leckie haben Japan und Australien in der WM-Qualifikation auf Kurs gehalten. Leckie vom FC Ingolstadt 04 schoss beim 2:0 (1:0) gegen die Vereinigten Arabischen Emirate am Dienstag das zweite Tor (78. Minute) für die Australier. Bei der Partie in Sydney hatte gleich zu Beginn Jackson Irvine (7.) getroffen.


Australien hat in der Asien-Gruppe B nun drei Punkte weniger als Japan, das sein Heimspiel in Saitama gegen Thailand souverän mit 4:0 (3:0) gewann. Borussia Dortmunds Mittelfeldspieler Kagawa traf dabei (8.) ebenso wie Shinji Okazaki (19.), der seinen 50. Länderspieltreffer erzielte, Yuya Kubo (57.) und Maya Yoshida (83.).


Japan übernahm mit 16 Punkten die Tabellenführung in seiner WM-Qualifikationsgruppe. Dahinter steht punktgleich Saudi Arabien. Die Mannschaft des ehemaligen Dortmunder und Hamburger Trainers Bert van Marwijk gewann 1:0 gegen Irak und hat drei Zähler mehr als Australien. Nur die ersten beiden Teams qualifizieren sich sicher für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland.
Stielike mit Südkorea auf WM-Kurs


In Gruppe A liegt Iran weiter souverän an der Tabellenspitze. Das Team des portugiesischen Trainers Carlos Queiroz besiegte China durch einen Treffer von Mehdu Taremi 1:0 und hat nun 17 Punkte. China kann die WM-Qualifikation kaum noch schaffen. Die Mannschaft ist mit fünf Zählern Vorletzter.


Besser sieht es für Südkorea aus: Mit vier Punkten Rückstand auf den Tabellenführer liegt das Team von Trainer Uli Stielike nach einem 1:0-Erfolg gegen Syrien weiter auf Rang zwei. Zudem besiegte Usbekistan die Nationalmannschaft Katars 1:0. Katar ist Letzter der Gruppe A und 2022 WM-Gastgeber.






Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.