Tragisches Ende eines Ausflugs: Eine Lawine hat in Japan mehrere Schüler und einen Lehrer getötet. Die Behörden hatten vor der Gefahr gewarnt.


Eine Lawine hat in Japan sieben Schüler und einen Lehrer in den Tod gerissen. Nachdem Rettungskräfte bei den Opfern zunächst Herz- und Atemstillstände festgestellt hatten, meldeten lokale Medien am Abend (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei die traurige Bestätigung: Die Jungs und ihr Lehrer sind gestorben. Etwa 30 Personen wurden zudem verletzt. 62 Oberschüler und Lehrer hatten sich auf dem Ski-Freizeitgelände in Nasu, nördlich von Tokio, befunden, als die Lawine am Morgen plötzlich niederging. Die Schüler hatten seit dem Wochenende an einem Bergsteigertraining teilgenommen.


Der Ski-Betrieb auf der Anlage war für diese Saison bereits seit ein paar Tagen eingestellt. Die Schüler sollten am Montag eigentlich einen rund 1900 Meter hohen Berg besteigen. Doch da sich das Wetter aufgrund von Schneefall verschlechterte, wurde der Plan am frühen Morgen geändert. Stattdessen sollten sich die Schüler durch Tiefschnee bewegen. 48 Personen hätten dabei mitgemacht, hieß es. Als sie jenseits der Skipiste durch einen Wald gingen, sei plötzlich die Lawine auf einer Länge von etwa 100 bis 200 Metern abgegangen.


Den Berichten zufolge hatten die Behörden am Vortag vor der Gefahr von Lawinen gewarnt. Rettungskräfte und Soldaten der Selbstverteidigungsstreitkräfte waren bei Wind und Schneetreiben im Einsatz, um die Opfer zu bergen.






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