Mongolei will deutlich mehr Land für Exploration zulassen

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Die von einer Wirtschaftskrise gebeutelte Mongolei ist darauf bedacht, die Bergbaubranche stärker ins Land zu locken und wird daher die für die Exploration zugelassene Fläche mehr als verdoppeln. Dies meldet Reuters unter Berufung auf Angaben des Ministers für Bergbau und Schwerindustrie Dashdorj Tsedev.

In einem Interview erklärte der Regierungsvertreter am Montag bei der Branchenveranstaltung PDAC in Toronto, die Suche nach neuen Ressourcen sei künftig auf 20,9% der Fläche des Landes möglich. Bislang liegt die Zahl bei 9,6%. Eine offizielle Meldung dazu könnte noch im März erfolgen.

Der flächenmäßig zweitgrößte Binnenstaat der ist Welt für Bergbauunternehmen besonders in Bezug auf neue Kupferreserven interessant.