Er ist Kölns Superstar. 17 Treffer hat Anthony Modeste nun in dieser Saison schon erzielt. Jetzt liegt dem FC ein Mega-Angebot aus China für den Mittelstürmer vor. Doch Manager Jörg Schmadtke schiebt einem sofortigen Wechsel des Torjägers einen Riegel vor.


Es geht um Geld. Richtig viel Geld. Um die 40 Millionen Euro Ablöse soll ein chinesischer Klub am Ende bereit sein, für Anthony Modeste zu zahlen. Allerdings für einen sofortigen Wechsel des 28-Jährigen. Dem FC liegt ein schriftliches Angebot für den Franzosen vor, der ebenfalls eine höchst lukrative Offerte von den Chinesen erhalten hat, die anders als die Bundesligaklubs noch bis zum 28. Februar Spieler verpflichten können.


Doch aus dem Mega-Transfer wird nichts. „Unsere Haltung ist klar: Wir werden unsere sportliche Zielsetzung nicht aufgrund eines Transfers gefährden – auch wenn es um viel Geld geht“, bestätigt Jörg Schmadtke gegenüber dem kicker die Offerte, räumt den Interessenten aber keinerlei Chancen ein, dass der Transfer im Winter über die Bühne gehen könnte. „Das haben wir sowohl dem Klub als auch allen Beratern, die in dieser Angelegenheit aufgetaucht sind, auch so mitgeteilt“, erklärt der FC-Manager, der auch bei einer Erhöhung des Gebots nicht schwach werden möchte. „Es gibt in dem Fall aktuell keine Schmerzgrenze“, so Schmadtke.


Jetzt den Torjäger abzugeben, ohne darauf aufgrund des in Deutschland geschlossenen Transferfensters mit einem Neueinkauf reagieren zu können, ist für den FC offenbar kein Thema. Erst recht nicht, da mit Marcel Risse (Kreuzbandriss) und Leonardo Bittencourt (Sehnenanrisses im linken Oberschenkel) bereits zwei Leistungsträger der Kölner Offensive langfristig ausfallen. Im Februar wird ein Modeste-Transfer demnach nicht stattfinden. Doch es ist nicht auszuschließen, dass die Chinesen das Thema auf Wiedervorlage im Sommer legen – mit offenem Ausgang.






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