Siem Reap. Rund ein Jahr nach dem Start der Dreharbeiten feiert Hollywood-Star Angelina Jolie (41) die Premiere ihres komplett in Kambodscha produzierten Kriegsdramas „First They Killed My Father“. Zur Filmvorstellung am Samstagabend, 18. Februar, an der bekannten Tempelanlage Angkor Wat wurde nach Angaben des „People“-Magazins auch Kambodschas König Norodom Sihamoni erwartet.


In dem für den Streaming-Dienst Netflix produzierten Drama hat Jolie als Regisseurin die Kindheitserinnerungen von Loung Ung nacherzählt. Loung Ung kämpfte in den Siebzigerjahren als Kindersoldatin für das Regime der Roten Khmer in Kambodscha.


Ältester Sohn kommt aus Kambodscha


Die Geschichte über diesen Krieg sei deshalb so stark, weil sie aus der Sicht eines jungen Mädchens erzählt werde, sagte Jolie vor Journalisten. Die Roten Khmer wollten zwischen 1975 und 1979 eine maoistische Bauerngesellschaft in Kambodscha verwirklichen. Durch Hungersnöte, Zwangsarbeit, Folter und Ermordungen kamen nach Schätzungen mindestens 1,7 Millionen Menschen um.


Jolie hat Kambodscha regelmäßig besucht, seit sie im Jahr 2000 den Actionfilm „Tomb Raider“ in dem kleinen südostasiatischen Land drehte. 2002 adoptierte sie in Kambodscha ihren ältesten Sohn Maddox (15).






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