Phuket – Eine Unterstützergruppe in Phuket, die Migranten hilft, sagte, dass wegen der Kosten hauptsächlich Burmesen ihre Kleinkinder in Krankenhäusern sich selbst überlassen. Es gibt auch Berichte, wonach Migranten keine Geburtsurkunden für ihre Kinder erhalten.


Jedes Jahr werden zehn Neugeborene in staatlichen Krankenhäusern in Phuket sich selbst überlassen, sagte Sumana Pakburawat von Diocesan Social Action Centre.


Der Grund dafür sei hauptsächlich ein finanzieller: Viele Migranten sind arm, haben aber keinen Zugriff auf die 30-Baht-Krankenversicherung wie Thais – oder sie sind überhaupt nicht versichert.


Sumana sagte, viele Migranten würde auch eine Geburtsurkunde vorenthalten. Damit seien die Kinder unregistriert und staatenlos – die Eltern können normalerweise nicht nachweisen, wo sie arbeiten.


Diese Probleme seien laut Sumana in Phuket häufig, in anderen Regionen des Landes aber selten.


„Unsere Organisation arbeitet viel, Hospitälern dabei zu helfen, Eltern oder Verwandte der sich selbst überlassenen Babys zu finden, denn wenn wir das nicht tun, werden die Kleinkinder nicht registriert und können nicht identifiziert werden. Da spielen die moralischen Bedenken noch gar nicht rein“, sagte sie. Glücklicherweise ist es uns gelungen, in den meisten Fällen Verwandte zu finden, und wir haben geholfen, die Kinder zu ihren Familien zurückzubringen. Aber viele haben weniger Glück und bleiben im Hospital.“






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