Die Zukunft liegt im Land der aufgehenden Sonne!


Um sich weiterzuentwickeln und neue Märkte zu erschließen, versucht Fortuna jetzt ihr Glück in Japan. Boss Robert Schäfer (40) schloss ein Bündnis mit der „J1-League“ – der höchsten japanischen Spielklasse.


Beim Bündnis handelt es sich um ein Drei-Phasen-Modell. Bereits stattgefunden hat ein Wissensaustausch über Düsseldorfs Nachwuchsleistungszentrum.


Die zweite Phase läuft aktuell. Dabei hospitiert der japanische Trainer Ryota Nakamura ein Jahr bei Fortuna. Der dritte Schritt folgt im Herbst. Dann wird ein Fortuna-Jugendteam nach Japan reisen und Testspiele bestreiten.


Boss Robert Schäfer: „Insgesamt wollen wir uns in Japan ein eigenes Netzwerk aufbauen. Wenn es um Spieler aus Japan geht, kennen wir die Vereine, die Verantwortlichen und handelnden Personen. Es geht also darum, gute Kontakte zu knüpfen. Denn wir wollen perspektivisch auch japanische Spieler in unser Profi-Team integrieren.“


Düsseldorf sucht also den nächsten Kagawa. Mit dem Mittelfeldspieler landete Dortmund 2010 einen echten Transfer-Coup.


Für den Verein wäre es ein cleverer Schachzug: Viele japanische Firmen sind in Düsseldorf angesiedelt, in der Stadt leben rund 7000 Japaner. Die will man für Fortuna begeistern.


Die Kooperation hat Düsseldorf vor allem Erich Rutemöller (72) zu verdanken. Der Sportchef: „Für die Zusammenarbeit habe ich mich stark gemacht. Wir sind jetzt in Japan präsent!“






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