Die Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha zählt zu den bedeutendsten Kulturstätten der Welt. Wer sie besichtigen möchte, muss nun jedoch deutlich mehr bezahlen. Mit den Mehreinnahmen soll der Erhalt des Komplexes finanziert werden.


Phnom Penh. In Kambodschas bekanntester Tempelanlage Angkor Wat werden ausländische Touristen deutlich stärker zur Kasse gebeten. Die Preise für ein Tagesticket verdoppeln sich am 1. Februar 2017 beinahe.


Statt wie bisher 20 US-Dollar (etwa 18,60 Euro) müssen Ausländer nun 37 Dollar (etwa 34,50 Euro) bezahlen. Teurer werden auch Drei- und Sechs-Tage-Tickets: Sie kosten nun 62 beziehungsweise 72 US-Dollar. Für die Kambodschaner selbst bleibt der Eintritt frei.


Die Tempelanlage aus dem 12. Jahrhundert gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des südostasiatischen Landes. Jedes Jahr kommen mehr als zwei Millionen Touristen. Mit den höheren Einnahmen will die Regierung auch zum Erhalt der Unesco-Welterbestätte beitragen. Nach Angaben von Fachleuten ist es die erste Preiserhöhung in Angkor Wat seit einem Vierteljahrhundert. Die Vorsitzende des kambodschanischen Hotelverbandes, Carrol Sahaidak-Beaver, erwartet keine größeren Auswirkungen auf die Besucherzahlen: „Im Vergleich zu den meisten anderen historisch-kulturellen Stätten sind die Preise in Angkor Wat immer noch niedriger”, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.


Seit dem Sommer 2016 gelten in Angkor Wat bereits strengere Kleidungsvorschriften für Besucher: Die Beine oberhalb der Knie müssen nun bedeckt sein, genauso wie die Schultern.






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