Der Heilige Stuhl und die Regierung von Ulaanbatar nahmen 1992 diplomatische Beziehungen auf


Über 50 Missionare und Ordensleute aus insgesamt 14 Ländern „leben und arbeiten in der Mongolei und widmen sich dort getreu ihrer Berufung und ihrer engen Beziehung zu Gott ihren Mitmenschen“. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass die Kirche in der Mongolei, die sich das 25jährige Gründungsjubiläum vorbereitet, bald drei neue Pfarrgemeinden gründen kann: dies betont der kongolesische Missionar, Pater Prosper Mbumba, CICM, der am gestrigen 2. Februar gemeinsam mit anderen in dem asiatischen Land tätigen Ordensleuten an den Feiern zum Fest des gottgeweihten Lebens teilnahm.


„Dies war für uns eine Gelegenheit zur gemeinsamen Reflexion mit dem Apostolischen Präfekten von Ulaanbaatar, Bischof Wenceslao Padilla, CICM“, so Pater Prosper.


„Eine Gelegenheit zum Nachdenken über unsere Berufung als Ordensleute, zu einem Blick nach innen und einem neuen Aufbruch“, so sagte seinerseits der Präfekt in seiner Ansprache an die in der Apostolischen Präfektur versammelten Ordensleute.


Anwesend war auch Schwester Nirmala von der Kongregation der Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens, die über ihre Erfahrung als Ordensfrau berichtet. Die indische Ordensschwester verbrachte über 10 Jahre ihres bisherigen 18-jährigen Ordenslebens in der Mongolei.


„Das gottgeweihte Leben bedeutet eine besondere Beziehung zu Gott, die die Hingabe an die Mitmenschen mit sich bringt…. Diese Beziehung zu Gott, das Gemeinschaftsleben und die Missionstätigkeit stehen im Mittelpunkt unseres Charismas und sind Grundlage unseres Lebens als gottgeweihte Personen“, so Schwester Nirmala in ihrem Vortrag vor den in der Mongolei tätigen Missionaren, die sie aufrief „ihr Leben so zu leben, dass es der Berufung würdig ist, die wir empfangen haben“.


Die Ordensfrau erinnerte auch an die Weihe des ersten einheimischen Priesters im vergangenen Jahr und an das 25-jährige Jubiläum der katholischen Kirche im Jahr 2017. Seit 25 Jahren dürfen nach dem Sturz des kommunistischen Regimes wieder Missionare in der Mongolei tätig sein.


„Die katholische Glaubensgemeinschaft in der Mongolei hat heute rund eintausend Mitglieder und Hunderte Katechumenen in 6 Pfarreien und 3 Missionsstationen, die bald anlässlich des 25jährigen Jubiläums in den Rang einer Pfarrei erhoben werden“, so die Ordensfrau. „Dies ist ein Segen Gottes, der die Menschen in der Mongolei liebt“.






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