Thailand/Japan – Das thailändische Konsulat in Japan versucht mittels Verhandlungen einen Vergleich zu erreichen, weil ein ranghoher thailändischer Beamter im Gefängnis sitzt.


Suphat Saguandeekul sitzt in Untersuchungshaft, nachdem ein Haftrichter diese für zehn Tage angeordnet hatte. In der Zwischenzeit prüft die Staatsanwaltschaft die Voraussetzungen für eine Anklage.


Der 60 Jahre alte Suphat ist Vizedirektor der Behörde zum Schütz für geistiges Eigentum und war anlässlich einer Konferenz in Kyoto, auf der er sich mit japanischen Amtskollegen traf. Aus unbekannten Gründen stahl er später drei Bilder, die in den Fluren seines Hotels an der Wand hingen. Die Tat wurde von Überwachungskameras gefilmt.


„Das Generalkonsulat versucht mit dem Hotel über eine Entschädigung zu verhandeln“, sagte Ministeriumssprecher Sek Wannamethee. „Wenn eine Einigung erzielt werden kann, lässt die Staatsanwaltschaft die Anklage womöglich fallen.“


Die Verhaftung ist für Thailands Bürokraten mehr als peinlich und führte in den sozialen Netzwerken zu Gespött. In „Fake News“ wurde behauptet, eines der von Supat gestohlenen Bilder zeige einen japanischen Pornostar.






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